The Legend of Zelda
Aus Nintendo-Wiki
| The Legend of Zelda | |
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| Developer(s) | Nintendo |
|---|---|
| Publisher(s) | Nintendo |
| Relase(s) | |
| Genre(s) | Action, Abenteuer |
| Freigegeben | ESRB: Everyone |
| Konsole(n) | NES, Gamecube, Wii (Virtual Console), Game Boy Advance |
| Nachfolger | Zelda II: The Adventure of Link |
The Legend of Zelda ist ein Spiel für das Nintendo Entertainment System, welches erstmals am 21. Februar, 1986. In Deutschland erschien das Spiel ein Jahr später am 27. November, 1987. Später wurde Das Zelda-Spiel für die Wii wiederveröffentlicht und wird in der Virtual Console angeboten. 2003 wurde das Spiel mit eine Spielesammlung für die GameCube wiederveröffentlicht und 2007 nochmals für den Game Boy Advance. Klassiviziert ist es laut ESRB nach Everyone. Als das Spiel damals rauskam dominierte es gerade zu den aktuellen Viedeospielmarkt und heimste einen großen Erfolg ein. Heute wird es immer noch als eins der besten Zelda-Spiele gehalten und gehört in jede The Legend of Zelda-Sammlung.
Story
Ganon, Prinz der Dunkelheit, dringt in das Königreich Hyrule ein und raubt das Triforce-Fragment der Kraft. Um zu verhindern, dass Ganon ein weiteres Fragment erringen und somit weiter an Macht gewinnen kann, zerbricht Prinzessin Zelda das Triforce-Fragment der Weisheit in acht Teile und verteilt diese über das ganze Land, bevor Ganon sie in einen Kerker einsperrt. Der junge Link muss alle acht Triforce-Teile finden und vereinen, um mit dessen Macht die Prinzessin zu befreien.
Gameplay
Mit Schwert und Schild ausgerüstet bewegt sich Link in einer Oberwelt, die der Spieler aus der Vogelperspektive sieht. Diese ist in 128 gleich große Zellen aufgeteilt, die jeweils den ganzen Bildschirm ausfüllen. Verlässt die Spielfigur den Bildschirmrand, wechselt das Bild in die benachbarte Zelle. Von dieser Oberwelt aus gelangt Link über teils versteckte Eingänge in verschiedene Labyrinthe (Dungeons). Ein markantes Merkmal des Spiels ist das Finden (in der Regel in Labyrinthen) und Benutzen von Ausrüstungsgegenständen, welche auch zur Interaktion mit der Umgebung genutzt werden können. So ist es beispielsweise möglich, sich mit Bomben alternative Wege in den Labyrinthen zu schaffen, mit einer Leiter Flüsse zu überqueren oder Sträucher mit einer Fackel zu verbrennen. Jeder der Dungeons bis auf den finalen neunten beinhaltet eines der acht Triforceteile, die jedoch jeweils von einem individuellen Bossgegner beschützt werden.
